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Über Puten und die Zucht von Puten

Schlachtreife Gänse

Puten (Truthühner) sind interessante Vögel, sowohl in freier Natur, als auch in der Putenzucht. Puten sind schwer und fleischig und von ausgezeichnetem Geschmack. Sie lassen sich sehr gut und auch naturnah halten und gehörten früher zu den wertvollsten Nutztieren überhaupt.

Die Pute ist die domestizierte Form des Truthuhns (Meleagris gallopavo) und bildet mit dieser eine Art. Schwere Puten erreichen ein Gewicht von bis zu 15 kg; die wilde Stammform kommt auf höchstens 10 kg.

Es gibt mehrere Puten-Rassen bzw. Farbschläge.

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Die Haltung von Puten erfolgt leider oft in riesigen Putenfarmen, in denen es weniger um die Vermehrung, als vielmehr um die Mast geht.

Dabei geht es fast ausschliesslich um die Fleischproduktion; Federn spielen kaum eine Rolle.
Die Eier sind essbar, aber von nicht so angenehmen Geschmack wie Hühnereier. Ausserdem werden sie durch das Kochen etwas zäh und letztlich sind sie auch zu wertvoll für den flüchtigen Genuss des Frühstücks-Eies - es ist sinnvoller, sie zu erbrüten und Küken zu bekommen.

In Deutschland leben zurzeit angeblich über 11 Millionen Puten in konventioneller Haltung; etwa 90% von ihnen in grossen Mastanlagen. Die sog. Langmast dauert (u.a. anhängig vom Geschlecht der Tiere) 15 bis 22 Wochen. Bei der weniger verbreiteten Kurzmast sind die Puten schon nach 9–12 Wochen schlachtreif.

Die Haltung in den grossen agrar-industriellen Mastbetrieben ist unter Aspekten des Gesundheits- und Tierschutzes abzulehnen. Für den bäuerlichen kleintrieb, vor allem aber für den Nebenerwerbshalter ergeben sich gerade aus diesem Umstand gute Chancen.

Putenfleisch ist fett- und kalorienarm; besonders beliebt ist die Putenbrust mit nur 5 Prozent Fett.

Allerdings wird oft mit unnötigen Medikamentengaben (Antibiotika) versucht, ein beschleunigtes Wachstum bei den Tieren hervorzurufen. Das Ergebnis ist nicht nur ein ungesundes, sondern auch ein unangenehm aufgeschwemmtes Fleisch.

Die Putenzucht ist auch bei kleinen Bestandszahlen schon ein interessanter Nebenerwerb.
Vor allem bei der nebenberuflichen Putenzucht ist eine naturnahe Haltung auf eingezäunten (und gegen Füchse geschüzten!) Weiden möglich.

Puten werden in der Regel künstlich erbrütet; die besten Aufzuchterfolge aber werden bei Naturbrut erzielt.

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